Orchestral Manoeuvres In The Dark against dark days.

Wer kennt das nicht. Ein Tag, an dem alles mies lief. Schlechte Nachricht bekommen, Auto steht noch einen Tag länger in der Werkstatt. Du standest eine Ewigkeit im Stau und an sich lief der Tag auch sonst eher suboptimal.

Dann kommt man doch gern heim und hört gern gute Musik.

Aber was eigentlich? Depri-Kram, um den Tag zu reflektieren? Totkomprimierten POP-Kram, um die Laune noch zu verschlechtern? Nein! Irgendwas cooles.

Heute war es bei mir OMD – oder Orchestral Manoeuvres In The Dark – Die aus vier Mann bestehende Band gründete sich 1978 und löste sich ende der neunziger zwar auf, tourt aber seit 2006 erneut zusammen.

Die Band wurde durch ihren innovativen Einsatz der Technisch modernsten Synthesizer weltbekannt. Technische Details spielen jetzt aber erst mal keine Rolle. Musik ab!

 

 



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